Farbe als Funktion

Kunststoffteile zerspant und lackiert. Gedreht aus Polyamid.

Farbe als Funktion. Zerspantes Sicherheitsbauteil aus Polyamid in Signalfarbe lackiert.

Lackierte Zerspanungs­teile als Isolierung von 1000 V im Handgriff von hydraulischen Elektrowerkzeugen verbaut.

Das Elektrowerkzeug schneidet Kabel im Mittelspannungs­bereich. Die von uns aus Polyamidhalbzeug gefertigte Isolierung schützt die Hand des Bedieners vor Elektroschlägen. Die Isolierung bildet einen Mindestabstand zwischen Bediener und den nicht isolierten Schneiden. Das Polyamid mit seiner leistungs­starken Isoliereigenschaft und das im integrierten Hohlraum gelagerte hydraulische Öl bilden die notwendige Kriechstrecke und schützen den Bediener vor bis zu 1000 V. Die Signalfarbe unterscheidet die Elektrowerkzeuge optisch von anderen und schliesst eine Verwechslungsgefahr aus.

Wir lackieren von uns zerspante, geschäumte und spritzgegossene Kunststoffteile. Die Funktionserweiterung durch Aufbringen einer Abschirmung zur elektro­magnetischen Verträg­lich­keit (EMV) und das Bedrucken der Oberfläche sind möglich.

Protein-Analysegerät

Thermoplastischer Schaumguss (TSG). Flache Gehäuseschalen bringen kostengünstige Formen

Kompliziert ganz einfach. Flache Gehäuseschalen bringen günstige Formkosten.

Infektionskrankheiten zählen zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika, die rasante Verbreitung von Erregern über Ländergrenzen hinweg sowie neu auftretende Viren und Bakterien bilden den Rahmen für eine der grössten wissenschaftlichen und medizinischen Herausforderungen unserer Zeit.

Die Translationale Medizin bildet die Schnittstelle zwischen der theoretischen Laborforschung und der praktischen Anwendung am Patienten, nach dem Motto „bench to bedside“. Forschungsergebnisse sollen so schnell wie möglich in klinischen Anwen­dungen in Form von Prävention und Therapie zur Verfügung stehen.

Das zur Unterstützung der translationalen Forschung entwickelte Protein-Analysemessgerät ist ein integriertes System, das für die parallele Analyse mehrere Biomarker in Piktogrammmengen biologischer Proben entwickelt wurde. Das innovative Analysemessgerät ermöglicht es den Wissenschaftlern ein Maximum an qualitativ hochwertigen und reproduzierbaren Erkenntnissen aus den Proben zu gewinnen. Das System ist in zwei Ausführungen erhältlich, die erste zur Aufnahme von 96 Proben und die zweite für 384 Proben pro Durchgang.

Das Protein-Analysemessgerät besteht aus insgesamt sechs Kunststoffgehäuseteilen, die im Thermoplastischen Schaumguss (TSG) aus dem Material Styrol/Butadien und mit einem Brandschutzzusatz hergestellt werden. Die Gehäuseteile weisen neben der Brandschutzklasse V0 eine hochwertige Strukturlackierung auf, die die Anmutung der Teile hervorhebt und den Kunststoff vor aggressiven Reinigungs­mitteln schützt. Die rückseitigen Anschraubdome haben sowohl Kernlochbohrungen für selbstformende PT-Schrauben als auch Gewindeeinsätze für das regelmässige Abnehmen von Gehäuseteilen zur Wartung.

Für die Montage des Touch-Displays und der zwei mechanischen Tasten weist die Front des Deckels diverse Konstruktionselemente auf. Durchgangsbohrungen und ein langer Tastenschacht, die entgegen der Entformungsrichtung liegen, wurden im Werkzeugkonzept umgesetzt. Die flache Ausgestaltung der Formteile bringt geringe Werkzeugkosten und beschleunigt die Fertigstellung der Werkzeuge. Zur Aufnahme der Probenkörper besitzt die Gehäusefront eine rechteckige Aussparung, die mit einer kleinen Kunststoffabdeckung verschlossen ist.  

 

 

 

Leistungselektronik

Kunststoff-Endkappen

Individuelle Standardgehäuse. Endkappen aus Kunststoff werten Strangpressprofile auf.

Gehäuse werden aus Kostengründen und der Einfachheit halber oft aus Aluminiumstrangpressprofilen gefertigt. Dabei bilden die Strangpressprofile den Grundkörper der Geräteeinhausung. Die Vorteile sind eine variable Länge und die Robustheit. Hinzu kommt der Nebeneffekt, dass Elektronikkomponenten einfach eingeschoben werden können. Nachteile sind die fehlende Flexibilität im Design und damit verbunden ein gewöhnliches Aussehen.

Um aus einem solchen Entwicklungs­kompromiss das Beste zu machen, kann das Standardgehäuse durch individuell gestaltete Abschlusskappen aus einem Thermoplastischen Schaumguss (TSG) aufgewertet werden.

Die Gestaltung der Rückseitenplatte erfolgt nüchtern und funktionsbasiert. Sie bedarf deswegen keiner besonderen Aufmerksamkeit.

Anders verhält es sich bei der Frontseitenplatte, denn da besteht die Möglichkeit über Form- und Farbgebung dem an sich standardisierten Gehäuse ein unverwechselbares Design zu geben.

Nahezu unerschöpflich sind die Möglichkeiten in der Konstruktion dieser Bauteile. Mit der Integration von Aufnahmepunkten für Displays und Bedienelementen steigt die Funktionalität der Frontseitenplatte. Den Schutz vor Nässe und Staub gewährleisten in den Front- und Rückseitenplatten gekammerte Dichtelemente. Die wartungs­freundliche Demontage und Wiedermontage im Service wird durch Gewindeeinsätze oder die moderne PT-Schraube ermöglicht. Vorzugsweise geschieht das über die Rückseite. Der Frontseite ist es vorbehalten, Design und technische Funktion miteinander in Einklang zu bringen.

Im TSG-Verfahren können die meisten thermoplastischen Werkstoffe verarbeitet werden und dadurch auch Anforderungen an die Schlagfestigkeit und Robustheit erfüllt werden.

Für beide Endkappen gilt, dass sich wegen der geringen Bauteiltiefe sehr günstige Formkosten einstellen. So tun sich wirtschaftlich gut zu vertretende Wege auf, um trotz des überwiegend standardisierten Konstruktionsverfahrens individuelle Designkomponenten bis hin zu einem Corporate Identity einfliessen zu lassen.

Pinbohrgerät

Pinbohrgerät

Pinbohrgerät. Präzisionsmodelle in der Dentalmedizin schnell und sicher gebohrt.

Ein passgenauer Zahnersatz setzt die präzise Herstellung des Zahnmodells voraus. Erschwert wird dies durch die natürliche Gipsexpansion, wodurch der Zahnkranz nach der Expansion mit der Mundsituation des Patienten nicht mehr übereinstimmt. 

Um den Einfluss dieser Expansion zu mindern, werden in der Dentalmedizin Pinbohrgeräte eingesetzt, mit denen sich Pinpositionen exakt, schnell und sicher in eine Kunststoffplatte bohren lassen. Sie ist in einer Plattenaufnahme gespannt, die wiederum magnetisch fixiert wird, um die Bohrposition unverrückbar zu sichern. Mithilfe eines Lasers kann der Anwender die Bohrposition auf dem Zahnkranzabdruck einfach finden und den Bohrvorgang auslösen.

Die in der Kunststoffplatte als Pinbohrlöcher gespeicherten Lageinformationen dienen zur exakten Positionierung des ausgegipsten Zahnkranzes. Dadurch wird der eben beschriebenen Gipsexpansion entgegengewirkt und die exakte Mundsituation des Patienten im Modell wiedergegeben.  

Die Kunststoffgehäuseteile des dargestellten Pinbohrgeräts werden aus dem Material Styrol/Butadien im thermoplastischen Schaumguss hergestellt und sind brandgeschützt nach UL 94 V-0. Zur Stromversorgung des Lasers liegt ein Aluminiumrohr im Tragarm des Rückteils. Das um 90 Grad gebogene Kabelrohr wird vor dem Spritzgussprozess in das Werkzeug eingelegt und anschliessend umspritzt.

Die Front des Pinbohrgeräts weist Durchbrüche für die Bohrvorrichtung, den magnetischen Plattenträger und die beiden Drucktaster auf. In den Durchbrüchen für die Drucktaster ist jeweils ein Gewinde, das mittels eines Gewindekerns geformt wird, der nach dem Auswerfen des Gehäuses von Hand ausgedreht wird. Ein Prozessschritt, der bei höheren Stückzahlen auch automatisiert stattfinden kann. Hier aber zu Gunsten niedriger Werkzeugkosten einfach und manuell gelöst ist. Die rückseitigen Anschraubdome haben Kernlochbohrungen für selbstformende PT-Schrauben,so dass in der nachfolgenden Montage alle weiteren Komponenten einfach und schnell angeschraubt werden können.

 

 

 

 

 

Kassettengehäuse

Kassettengehäuse
Kassettengehäuse

Mehrrollendrucker. Effizienzsteigerung bei der Etikettierung von Lebens­mitteln.

Im Bereich der Etikettierung und Preiszeichnung von Lebens­mitteln unterstützen Mehrrollendrucker die schnelle und flexible Weiterverarbeitung. Mit bis zu fünf aneinander gereihten Etikettenkassetten wird die parallele Etikettierung und Bedruckung von Produkten ermöglicht, unabhängig von der Produktzufuhr. Dadurch kann eine einzelne Produktionslinie individuell gestaltet und optimal ausgelastet werden.

Das auf Funktion ausgelegte Kassettengehäuse wird im TSG-Verfahren aus dem Material Styrol Butadien hergestellt und bildet die Hauptkomponente eines Mehrrollendruckers. Das robuste Material ist schlagzäh, kerbunempfindlich und weist wegen der dickwandigen Konstruktion die Brandschutzklasse 5VA auf. Das Integrieren von Funktion wird dank der Gestaltungs­freiheit des TSG-Verfahrens ermöglicht. So beinhaltet das werkzeugfallende Teil dickwandige Montagepunkte für den Einsatz von Umlenkrollen, Umlenkspuren und Etikettenrollen mittels PT-Schrauben.

Durch ein integriertes Schnellwechselsystem ist es möglich, die Kassette im laufenden Betrieb herauszunehmen und mit einer neuen Etikettenrolle zu bestücken. Dies und die Tatsache, dass die Etikettenrollen beim Produktwechsel nicht mehr gewechselt werden müssen, reduziert die Gefahr von Stillständen entlang des Produktionsprozesses auf ein Minimum.

 

TSG-Gehäusesatz

Gehäusesatz gefertigt im Thermoplastischen Schaumguss, TSG

Multifunktionales Analysengerät. Gehäusebaugruppe mit vielen Montagevarianten.

Das Gehäuse ist flexibel, es bietet vielfältige Schnittstellen zum Anbringen und Einbauen von Zusatzmodulen. Feine Fugen deuten auf die hinter Klappen und Deckel liegenden Flansche, Stecker und Einschubfächer. Yellow Design hat das Analysengerät gestaltet. Der Entwurf hat den IF Design Award und den Deutschen Designpreis gewonnen.

IF product design award 1999
dpbb design preis brandenburg 1999

Sein modulares Konzept passt das Analysengerät an die wechselnden Aufgaben des Anwenders an: Es verarbeitet Einzelproben oder arbeitet voll­automatisiert mit Probenteller. Es steht statisch auf dem Labortisch oder mobil auf einem Trolly in der industriellen Fertigung. Es analysiert flüssige Proben und Tabletten sowohl im medizinischen Labor, in der Pharmazie als auch in der Lebens­mittelindustrie.

Das Gehäuse besteht aus bis zu 6 unterschiedlichen Elementen. Alle Gehäusbauteile fertigen wir aus einem einheitlichen Werkstoff im Thermoplastischen Schaumguss (TSG). Das gewählte Styrol/Butadien (SB) ist ein schlagzäher, zugleich formfreudiger Gehäusewerkstoff. Die in unserem Lackierwerk aufgebrachte Strukturlackierung unterstreicht Wertigkeit und Anspruch des Investitionsguts, ist funktional begründet: Der dreischichtige Lackaufbau erhöht Härte und Chemikalienresistenz der Oberflächen. Unser Werkzeugbau hat den Formensatz in kürzester Zeit hergestellt.

Manipulationssicheres Handgehäuse

Schnappen, Rasten, Klicken. Gutes Produktdesign kombiniert Komplexität und Einfachheit in einem kostengünstigen Gehäuse.

Das Handgehäuse wurde von Henssler & Schultheiss für ein Spektralphotometer entworfen. Entstanden ist eine manipulationssichere Gerätehülle. Die funktionsgerechte Ergonomie und das charakteristische Design überzeugen. Wir fertigen das 8-teilige Gehäusesystem im Kompaktspritzguss.

Funktion und Bedienung. Das Gehäuse ist ergonomisch geformt und schlank, das Gerät lässt sich gut in einer Hand zum Einsatzort tragen. Zum Messen wird es in beide Hände genommen und auf die Messfläche gestellt. Der Haupttaster ist an der Seite positioniert. Er ist lang gestreckt und kann mit einem der beiden Daumen bequem betätigt werden. Das Scrollrad neben dem Display wird mit dem Zeigefinger gestellt.

Zum präzisen Bedienen des kleinen Touchscreens ist ein herausnehmbarer Eingabestift in das Gehäuse integriert. Der Kunststoffstift ist verliersicher verwahrt, er rastet dank einer integrierten Feder hörbar ein.

Der Batteriefachdeckel wird über eine Nut-/Federverbindung genau geführt, er kann beim Öffnen oder Schliessen nicht verkanten. In Endlage rastet sein Schnapphaken deutlich merkbar ein.

Funktionales und fühlbares Haptik-Design. Für Daumen und Mittelfinger geformte Mulden und erhabene Linientexturen erhöhen die Griffigkeit des Gehäuses. Für die fühlbare Haptik haben alle Sichtflächen der Kunststoffkomponenten eine einheitlich nach VDI 3400 Ref. 24 ausgebildete Oberflächenstruktur.

Schnelle Gerätemontage. Das Gehäuse ist geteilt in zwei Seitenschalen und eine Oberschale. Das ist geschickt, es macht Fertigung und Montage einfacher. Im Innenraum können vielfältige Aufnahmen und Befestigungspunkte für die einzubauenden Komponenten integriert sein. Die Form­werkzeuge blieben trotz der Konturen einfach, unser Werkzeugbau hat sie kurzfristig und kostengünstig angefertigt.

Auf Schrauben oder andere Befestigungs­mittel wird verzichtet. Alle Kunststoffteile des Gehäusesystems sind mit präzise ausgeführten Schnappelementen und Justierpunkten spielfrei und manipulationssicher verbunden. Die Montage des Gehäuses erfolgt rationell ohne Werkzeug.

Reinigungsbehältnisse

Reinigungsträger sind ein spezieller Anwendungsfall für Werkstückträger

Reinigungs­behältnisse mit erweiterter Chemikalienbeständigkeit. Monoblock-Werkstück­träger aus Polymeren statt aus korrodierenden Metalldrähten und Blechen.

Bauteilsauberkeit: Staub konstruiert und fertigt chemikalienresistente Werkstück­träger für industrielle Reinigungsprozesse. Auswahl und Modifikation des Werkstoffes reagieren zielgerichtet auf die vom Kunden verwendeten Reinigungs­mittel und die jeweilige Einsatzsituation.

Beständigkeit gegen eingesetzte Chemikalien und Temperaturen, Handhaben von Bauteilen mit komplexer Kontur oder hohem Teilegewicht, Gestalten von Abtropfmöglichkeiten, Vermeiden von Rückkontamination und die nahtlose Integration in die Intralogistik des Unternehmens sind oft erfüllte Anforderungen.

Effizienter in den Prozessen. Vom einfachen Drahtgestell weg zum funktions­integrierten Reinigungs­behältnis aus Thermoplasten ist oft ein lohnender Schritt. Dank der Formfreudigkeit von Thermoplasten sind hochgradig funktions­integrierte Reinungsgestelle möglich. Die Effizienz Ihrer Fertigungsprozesse wird immens gesteigert: Neben der industriellen Reinigung sind gezielte Robotergriffe, Prüfungen, selbst Montagen innerhalb des Reinigungsgestells möglich.

Schonender. Ein entscheidender Vorteil von Reinigungs­behältern aus Kunststoff gegen solchen aus Metall ist, dass empfindliche Bauteiloberflächen geschont werden.

Zuverlässiger. Drahtgestelle oder Blechbehälter verbiegen leicht. Sie kennen dieses Ärgernis bestimmt auch von zu Hause, wenn die Aufnahmen des Drahtkorbs der Spülmaschine verbogen sind. Im industriellen Einsatz bedeuten verbogene und verzogene Reinigungs­behälter Produktionsstillstand. Hier sind Werkstück­träger aus Thermoplasten klar im Vorteil, sie sind verwindungs­steif und können nicht verbeulen.

Fernsteuerungen in der Fördertechnik

Fernsteuerungen für Hebezeuge

Verdeckte Sollbruchstellen vermitteln Vollwertigkeit. Flexible Handgehäuse für modular aufgebaute Gerätefamilie. Realisiert mit wenigen Form­werkzeugen.

Funkbasierte Steuerungen werden im Industrieeinsatz immer beliebter. Zu verdanken ist dieser Erfolg der funktionalen Zuverlässigkeit von redundantem Funkweg und der modernen Generation von Akkus. Der Einsatz ist in der EN ISO 13849-1 geregelt. Sie steuern Anlagen, Geräte, Hebezeuge und Signale. Moderne Funksender sind frei programmierbar. Das macht sie universell einsetzbar. Abhängig von den zu steuernden Geräten und der zu erfüllenden Funktions­vielfalt werden unterschiedlich viele Befehlsgeräte im Bedienfeld benötigt.

Die da neu entwickelte Gerätefamilie steuert Kräne und Hebezeuge. Sie hat mindestens 6 Taster. Je nach Ausstattungswunsch können die Handsteuerungen mit der doppelten Anzahl von Tastern bestückt werden.

Bisher setzte der Kunde Standardgehäuse für 12 Taster ein. Die freien Plätze waren durch Blindstopfen verschlossen. Ein solcher Handsender gibt dem Benutzer das Gefühl, eine nicht vollwertige Ausrüstung und nur eine eingeschränkte Kontrolle und Steuerungs­möglichkeit zu haben.

Funkfernsteuerungen in drei Gehäusegrössen sind entstanden. Nicht verwendete Plätze sind verdeckte Sollbruchstellen. Das ergonomische Industriedesign ist preisgekrönt. Der Thermoplastische Schaumguss (TSG) gab die Gestaltungs­freiheit.

Polyphenylenoxid (PPE) Kleben

Spritzgegossenes Lüfterrad in zwei Varianten. Mit oder ohne aufgeklebter Deckscheibe

Variantenfertigung durch Kleben. Serienfertigung von geschlossenen und offenen Lüfterrädern.

Die Lüfterflügel sitzen unter der Gebläsehaube von Elektromotoren. Wir fertigen zwei Varianten, mit und ohne Lüfterwand.

Die Fertigung der beiden Bauteile erfolgt in einfachen, kostengünstigen Form­werkzeugen. Denn das Kleben der Lüfterwand erübrigt eine mechanisch komplexe Schieberform.

Die Klebung des amorphen PPE erfolgt mit Lösungs­mittel, einem Butanon. Sie verbindet die beiden Bauteile wie aus einem Guss.